Videos mit und über Lutz Jäncke

YouTube-Videos mit und über Lutz Jäncke

Werden wir immer dümmer? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE

Lange Zeit schien klar: Die Menschheit wird immer klüger. Medizin, Technik, Architektur – auf allen Gebieten entwickelten wir uns unaufhaltsam weiter. Die Intelligenzforschung bestätigte das, die IQs stiegen von Generation zu Generation. Doch vor einigen Jahren stoppte dieser Höhenflug. Woran liegt das?

Multitasking - Wie viel geht gleichzeitig?

Ständig mehrere Dinge parallel zu tun – das erscheint uns heute normal. Viele Firmen sehen die Fähigkeit zum Multitasking immer noch als wichtiges Eignungskriterium. Aber ist das wirklich effektiv? Eine große Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Multitasking bei den beteiligten Unternehmen zu Umsatzeinbußen von 25 Prozent geführt hat ...

Werden wir zu Sklaven des Internets?

Die Menge an Informationen, die wir unserem Gehirn zumuten, führt dazu, dass wir uns von Reizen leiten lassen. Wir müssen die Kontrolle über unser Verhalten zurückgewinnen, sagt Neuropsychologe Lutz Jäncke. Ein Gastbeitrag. 

Der Koch, auf den Hollywood schwört

Der digitale Überfluss bringt das Gehirn in die Bredouille, sagt der Neuropsychologe Lutz Jäncke. Was das für soziale Kontakte, Verschwörungstheorien und Erziehung heißt und warum Disziplin trotzdem nicht alles ist. 

LiteraturfilmExpress:
Im Wortwechsel mit Lutz Jäncke

Der renommierte Neurowissenschaftler Lutz Jäncke beschreibt im Sachbuch „Von der Steinzeit ins Internet“ die mögliche Zukunft der Menschen im Zuge der technischen Digitalisierung.

«Wir sind Sklaven unserer Reize»

Wir müssen unsere Selbstdisziplin trainieren und wieder lernen, uns nicht ständig ablenken zu lassen. Das fordert der Neuropsychologe Lutz Jäncke von der Universität Zürich.

«Zu viel Online-Surfen verursacht innere Leere»

Wer sich in der digitalen Welt treiben lässt, geht irgendwann verloren Lutz Jäncke (64) kommt nicht oft in Erklärungsnot. Seit 20 Jahren ist er Ordinarius für Neuropsychologie an der Universität Zürich. Doch wenn ihn seine Söhne fragen, was er früher als Jugendlicher eigentlich so gemacht habe, kommt er über „Bücher lesen, Sport treiben und Ben Hur im Kino“ nicht groß hinaus. Und der Kommentar seiner Söhne? „Boah, war das früher langweilig.“

Fantasie-Killer Corona - Was tun, wenn einem nichts einfällt, Herr Professor?

Viele Menschen haben diese Tage das Gefühl, dass sich Corona wie Mehltau auf die Stimmung und die eigene Kreativität legt. Man will kreativ sein will – aber es fällt einem partout nichts ein. Was genau passiert da im Gehirn?

Der Neuropsychologe Lutz Jäncke hat zur Kreativität geforscht und dabei auch mit Musikerinnen und Schriftstellern gearbeitet. Er rät zur bewussten Ablenkung – und zu weniger Verbissenheit.

Leben zwischen Online und Offline

Sklaven der Reize: Wie der Mensch sich in sozialen Medien verliert
Das menschliche Hirn kann nur einen Bruchteil an Informationen wahrnehmen. Und der Weg ins Bewusstsein ist ein gefährlicher, so Neuropsychologe Lutz Jäncke

THE SCENT OF FEAR - Demnächst im Kino

Was ist Angst – demnächst im Kino

«Eltern müssen ihre Kinder viel mehr führen» 

Der Neuropsychologe Lutz Jäncke zeichnet in seinem neuen Buch ein düsteres Zukunftsbild und fordert von den heutigen Eltern viel Engagement. Eine gesunde Entwicklung des Gehirns werde aufgrund der rasenden Vernetzung immer schwieriger.

Sykora Gisler – der Fussball-Talk

Mit Professor der Neuropsychologie Lutz Jäncke

Tom Gisler macht sich auf die Suche nach dem Glück, Mämä Sykora verliert sich im Kopf von Hakan Yakin, Lutz Jäncke bewirbt sich als Praktikant bei Jürgen Klopp und zu guter Letzt wird Jeff Baltermia neuer Nati-Coach.

Het bespelen van een muziekinstrument verandert je brein aanzienlijk

Muzikanten hebben meer verbindingen in de hersenen dan mensen die geen muziekinstrument bespelen.

Musicians’ Networked Brains

Darstellung der aktuell gängigen bildgebenden Verfahren in der Psychologie und den kognitiven Neurowissenschaften.

Comeback des Analogen: die Entdeckung der Langsamkeit

Ein NZZ Format über den Wert des Fassbaren in einer digitalen Welt.

Music Gives the Brain a Crucial Connective Advantage

"We can change the way our brains are wired."

In a recent study scientists reveal further evidence supporting this brain-building tactic. Learning music early in life actually makes the brain more connected, inducing neural plasticity capable of improving neurological capabilities beyond music.

"This study, among other studies, demonstrate how the human brain is shaped by experience," study co-author Lutz Jäncke tells Inverse. Jäncke is a neuropsychology researcher at the University of Zurich.

Lust an kuriosen Themen - Gibt es unnützes Wissen?

Unnützes Wissen lässt uns staunen, weckt unsere Neugier und ist ein guter Gesprächsöffner. Es regt zum Nachdenken an, hilft beim Einordnen und unterstützt den Erkenntnisgewinn. Also gar nicht so unnütz!

Wie verändert der Winter unser Hirn?

Nebel, Schneematsch, Homeoffice: Ab November würde manch einer gern als müdes Murmeltier die Höhle beziehen. Tatsächlich wirkt sich die Winterzeit auf das Botenstoffsystem unseres Gehirns aus. Wie wir damit umgehen können, weiss der Forscher und Neuropsychologe Prof. Dr. Lutz Jäncke von der Universität Zürich.

Wieso Sehen wichtiger ist als Hören

Wir Menschen sind stark auf den Sehsinn ausgerichtet. Dies widerspiegelt sich auch in unseren Gehirnen. Dennoch gibt es Unterschiede und Ausnahmen, wie ein Neuropsychologe erklärt.

«Manipulation ist das Grundprinzip unseres Daseins»

Unser Gehirn funktioniert zu 95 Prozent unbewusst. Das wissen sich Werber auch im Detailhandel zunutze zu machen. Neuropsychologe Lutz Jäncke sieht darin nichts Verwerfliches. Zudem sagt er, was bei Kaufsucht passiert und was die Corona-Krise mit uns macht.

Macht Musik wirklich schlauer?

Regelmässig betonen Studien die positiven Auswirkungen des Musizierens auf das Gehirn. Eine neue Übersichtsstudie stellt diesen Nutzen nun infrage. Warum sollen Kinder dennoch zum Musikunterricht?

Kluges Köpfchen

Das Gehirn lässt uns denken, sprechen, träumen.
Doch wie funktioniert unsere Schaltzentrale? BarbaraSchmutz, ehemalige Redaktorin der «SchweizerFamilie», hat dazu 17 Gehirnforscher befragt. Entstanden ist ein faszinierendes Buch. Lesen Sie einen exklusiven Vorabdruck - Interview mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke

«Treffpunkt»

Warum wirken Flötentöne und Wasserplätschern entspannend?

Wie sich Musik mit unseren Erinnerungen verbindet

Misophonie: Ich hasse dieses Geräusch! 

Wer Kau- oder Schmatzgeräusche nicht erträgt, könnte unter Misophonie leiden. Unsere Autorin hat sich deshalb von ihrem Freund getrennt. Was weiß man über das Phänomen?

So halten Sie Ihr Hirn im Alter fit

Neuropsychologe Lutz Jäncke (62) von der Universität Zürich hat Tipps, wie man sein Kopf auch im Alter in Schuss hält.

Mit welcher Musik Sie den Job am besten bewältigen

Es gibt Aufgaben, die man erledigen muss, die aber nicht alle Aufmerksamkeit erfordern. Reisekosten abrechnen, Posteingang sortieren, Notizen abtippen. Bei diesen wenig inspirierenden Tätigkeiten kann Musik belebend wirken – und das Denkvermögen wachhalten.

«Wir sind Sklaven unserer Reize»

Lutz Jäncke gehört zu den führenden Gehirnforschern. Im Interview verrät derNeuropsychologe, was das Gehirn langsamer altern lässt, warum er die ständigeBeschäftigung mit dem Smartphone-Multitasking für gefährlich hält und ob wir eineMaschine bauen können, die menschlich denkt.

Wenn Schmatzen zur Folter wird

Ein Rüebli knackt im Mund des Bürokollegen und das Gelöffel im Joghurtbecher nimmt kein Ende. Was viele einfach als störend empfinden, bedeutet für Misophoniker eine Qual.

Wochenserie «Was wären wir ohne ... unsere Ohren?»: Was ist das absolute Gehör? 

Gespräch mit Prof. Lutz Jäncke, Neuropsychologe Uni Zürich, zu Gehirn und Musik

«Liebe Eltern, entspannt euch!»

Neuropsychologe Lutz Jäncke über Stress im Homeoffice, die richtige Förderung der Kinder und warum Schulen auf die falsche Lernmethode setzen. 

Wir Zentauren – Analoges und digitales Leben: Wächst hier zusammen, was nicht zusammengehört? 

Darstellung der aktuell gängigen bildgebenden Verfahren in der Psychologie und den kognitiven Neurowissenschaften.

«Der Mensch ist bescheuert»

Neuropsychologe Lutz Jäncke über die Faszination Gehirn

«Macht Musik schlau und Corona unvernünftig?»

Hieronymus – The Tools to Hand 

Writing Culture

Professor Lutz Jäncke is a neuropsychologist and cognitive neuroscientist who has spent decades studying the plasticity of the most powerful but mysterious organ of the human body: the brain. He is co-founder of The International Normal Aging and Plasticity Imaging Center at the University of Zürich, from where he explained why learning and creating by hand is so important for our increasingly distracted brains.
 

Atemlos durch den Job

Viele Menschen hören beim Arbeiten Musik. Der Neuropsychologe Lutz Jäncke warnt etwa vor den Liedern von Helene Fischer und rät nur zu ganz bestimmter Musik im Büro.

Was Mutterschaft mit dem Gehirn macht

So bringen Sie Ihr Gehirn in Schwung

«Der Mensch überschätzt sich masslos»

Der Neuropsychologe Lutz Jäncke sagt, dass uns Maschinen bald ähnlicher sein werden als uns lieb ist. Die grösste Gefahr gehe aber vom Menschen selber aus – und vom Internet.

«In Zukunft werden wir Mensch und Maschine wohl nicht mehr unterscheiden können.»

Was früher als Science-Fiction galt, könnte bald Realität werden, sagt der Neuropsychologe Lutz Jäncke. Im Interview erklärt der Wissenschafter, was uns Menschen menschlich macht – und wieso Maschinen dereinst die Weltherrschaft übernehmen werden.

Frauen können es auch nicht besser

Lutz Jäncke im Gespräch mit Ute Welty 
Mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen – das können dem Klischee zufolge Frauen, Männer aber nicht. Eine neue Studie zeigt: Es gibt keinen Geschlechtsunterschied beim Multitasking. Insgesamt eigne sich das Gehirn dafür nicht, sagt Neuropsychologe Lutz Jäncke.

Das Internet raubt uns die Disziplin

Jahrzehntelang haben die Leistungen in IQ-Tests zugenommen. Nun zeigt der Trend nach unten. Schuld könnte unser Umgang mit digitalen Medien sein. Mit deren Reizen seien wir überfordert, sagt der deutsche Hirnforscher Lutz Jäncke. 

Das jugendliche Gehirn im digitalen Zeitalter

Lernen bis kurz vor dem Tod

Normaler Blutdruck, ja kein Zucker, und lernen, lernen, lernen. Hirnforscher Prof. Lutz Jäncke sagt, was im Alter wirklich hilft.

So erkennt man das Gebrochene-Herz-Syndrom

Eine Anfälligkeit für das Syndrom des «gebrochenen Herzens» liegt womöglich im Gehirn

«Gebrochenes Herz» beginnt wahrscheinlich im Gehirn

«Gebrochenes Herz» beginnt wahrscheinlich im Gehirn

«Gebrochenes Herz» beginnt im Gehirn

Von der Erotik des Gesangs

Sängerinnen und Sänger bestätigen es geradewegs: Singen ist erotisch. Wie aber sieht es auf der Gegenseite aus, beim Hörer, der Hörerin? Und was tragen die Komponisten dazu bei? Eine vergnüglich-erotische Spurensuche.

«Fordern Sie Ihr Gehirn, sonst schrumpft es»

Würden Sie den Pulli eines Massenmörders tragen?

Wir sind alle abergläubisch. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Muster zu erkennen und Ereignisse zu verknüpfen. Manchmal auch die falschen.

Das Gehirn fit halten

Ganz so schnell wie in jungen Jahren ist unser Gehirn nicht mehr, wenn wir älter werden. Fit bleiben kann es aber allemal! Bedingung ist allerdings, dass wir es fleissig nutzen – und rechtzeitig damit anfangen.

Neuropsychologe Jäncke erkennt «Geiger am Gehirn»

Neuropsychologe Lutz Jäncke erforscht Musiker-Gehirne. Er vermutet, dass bei Wunderkindern eine besondere Form von Hirnanatomie vorliegt. Wird eine solche Begabungen nicht gefördert, fällt sie unter Umständen nicht einmal auf.

Lustvoll

Lust ist mehr als Sex, Völlerei und Luxus. Sie motiviert uns und treibt uns an. Dafür hat sie extra ihre eigene Hirnstruktur. Aber Vorsicht: Lust kann auch ganz schön gefährlich werden.

«Gast am Mittag»

Unser Gehirn ist keine wabbelige Masse, die nach kurzer Blütezeit «den Geist aufgibt», sagt der renommierte Hirnforscher Lutz Jäncke.
Wie wir bis ins hohe Alter Lernende bleiben und wie wir mit unserem Hirn soziale Kontakte simulieren können, erzählt der Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich in der Sendung «Gast am Mittag» bei Sandra Schiess.

«Ich dachte, alle hören so wie ich»

Die meisten Menschen hören, ob die Musik laut oder leise ist. Karin Streule erkennt dank absolutem Gehör zusätzlich, um welchen Ton es sich handelt und ob sie die richtige Tonhöhe haben.

«Herr Jäncke, warum fällt Teenagern das Lernen schwer?»

Wie lernen Kinder? Ist Auswendiglernen wichtig? Und was bringt (Früh-)Förderung wirklich? Ein Gespräch mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke über die Kunst des Lernens, jugendliche Selbstdisziplin und das Problem der Konzentration in der Pubertät. 

Die Macht der Musik

Sie prägt uns von Geburt an, berührt uns im tiefsten Inneren und kann uns zu Höchstleistungen treiben: Psychologen und Mediziner ergründen das Geheimnis der Musik – und nutzen ihre therapeutische Kraft.

 Quarks & Co «Mit viel Gefühl - der neue Blick aufs Herz»

Was in den Köpfen pubertierender Jugendlicher abgeht

Teenager können nichts dafür, wenn sie sich während der Pubertät aufmüpfig und unsensibel verhalten. Dies führte Neuropsychologe Lutz Jäncke von der Universität Zürich an einem Vortrag in Stäfa dem Publikum vor Augen. 

Aeschbacher «Sprung ins Leben»

Lutz Jäncke: Macht Musik schlau?

Dieser Frage geht Neuropsychologe Lutz Jäncke seit Jahrzehnten nach. Der Pionier auf dem Gebiet der Plastizität des Gehirns hat bei vielen Musikern und Nichtmusikern nachgemessen, wie und wo sich das Gehirn beim Musizieren und Musik hören aktiviert und – verändert. Er konnte damit nachweisen, was für ein starker Stimulus Musik für das Gehirn ist. Das Universitätsspital Zürich will diesen Stimulus nutzen, um die Gehirnentwicklung von Frühgeborenen zu fördern.

Hirnforscher mit einer guten Nachricht

Neuropsychologe Lutz Jäncke hat mit seiner Forschung zur Erkenntnis beigetragen, dass das Gehirn sehr veränderbar ist. Das bedeutet, dass wir es sogar verjüngen können – wenn wir es benützen. 

Misophonie

Interview mit Prof. Lutz Jäncke

Über Apple und andere Versuchungen

Misophonie - Ich hasse dein Atmen

Besondere Gehirne von Synästheten

«Denn sie können nichts dafür!»

Während der vier Jahre im Gymnasium entwickle sich das Gehirn so stark, dass es in dieser Zeit auch einer besonderen Förderung und Unterstützung bedürfe, sagt der Neuropsychologe Lutz Jäncke.

Der Zürcher Hirnforscher Lutz Jäncke sagt: «Vergessen ist fast wichtiger als behalten» 

Lernen ist Netzwerken: ­Inhalte, die an weitere In­formationen gekoppelt werden, krallen sich fest im Gehirn, sagt der Zürcher Neuro­psychologe Lutz Jäncke. Ob seine Tipps etwas taugen in der Prüfungszeit an den Hochschulen?

Lutz Jäncke: Macht Musik schlau?

Der «Mozarteffekt» hat diese Frage populär gemacht. Allein durch das Hören von Mozartmusik soll das menschliche Gehirn so angeregt werden, dass dessen Leistungsfähigkeit steigt. So einfach ist es zwar nicht, sagt Neuropsychologe Lutz Jäncke, aber: «Musik setzt unser Gehirn in Bewegung».

Lutz Jäncke ist Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich: «Für mich gibt es nichts Interessanteres als das Gehirn». Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Wirkung von Musik auf das menschliche Gehirn. Dabei geht es sowohl um das Musikhören wie auch das Musikmachen. Wenn jemand Musik mache, dann werden enorm viele Gehirnregionen aktiviert, sagt Jäncke: «Das ist wie ein Gewitter im Gehirn».

«The Doors waren interessanter»

Neuropsychologe Lutz Jäncke erklärt, weshalb er selber unmusikalisch ist, obwohl er ideale Voraussetzungen für das absolute Gehör hat.

«Wiederholung ist die Mutter des Lernens» 

Der Verein Spielgruppe Weesen lud in die Speerhalle zum Vortrag von Neurologe Lutz Jäncke. Dieser referierte über das menschliche Gehirn im Allgemeinen und jenes von Pubertierenden im Speziellen.

«Manchmal ist mir sehr unheimlich, was da passiert»

Maschinen mit Bewusstsein? Werden hochkomplexe künstliche Gehirne in Zukunft ein Art von «Geist» entwickeln? Der bekannte Hirnforscher Lutz Jäncke von der Universität Zürich schliesst das nicht aus. Warum er so denkt und was das für die Menschen heissen könnte, erklärt er im Video-Interview.

MUSIK: Er weiss wieso Rapper auf Klassik stehen

Der bekannte Hirnforscher Lutz Jäncke (57) hält am Lucerne Festival die Eröffnungsrede. Im Interview sagt er, wie wir unseren Musikgeschmack entwickeln.

Eröffnungsvortrag Lucerne Festival 2014

Musik hält das Gehirn auf Trab

«Hirnjogging am Computer kann man sich sparen»

Gehirnjogging ist zum Trendsport avanciert. Doch der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke hält Gedächtnisübungen für überflüssig. Welche Tipps er für die geistige Fitness gibt.

Zwei Jahrzehnte bunte Hirnbilder – ein kritischer Rückblick

1991 erstrahlte die Hirnforschung in neuer Farbe: Es erschienen die ersten Bilder einer revolutionären Technik namens «funktionelle Magnetresonanztomographie». Fortan liess sich dem Gehirn detailliert und in 3D bei der Arbeit zuschauen – was nur scheinbar auch einen Einblick in die Psyche eröffnete.

Die Kraft der Musik. Die Dirigentin Graziella Contratto und der Neuropsychologe Lutz Jäncke zu Gast bei Norbert Bischofberger

Norbert Bischofberger unterhält sich mit der Dirigentin und dem Neuropsychologen über die Faszination Musik und wie sich deren Kraft im Alltag, in der Kindererziehung oder in der Musiktherapie zeigt.

Gedächtnis: Neuropsychologe Lutz Jäncke über Erinnern und Vergessen

Training: Golfen ist gut fürs Gehirn – auch im Alter 

Wer Golf spielt, tut was fürs Gehirn. Das Training verändert positiv die graue Hirnsubstanz. Zwischen Auge und Motorik wird aktiv das Zusammenspiel gefördert.

Das Hirn mit der Magnetspule ankurbeln

Man traute der Magnetstimulation, die Gehirnfunktionen beeinflussen kann, Grosses zu: Depressionen heilen, Tinnitus ausschalten, Lernprozesse steigern. Was ist nach Jahren der Forschung daraus geworden? 

Lutz Jäncke – Abenteuer Hirnforschung

Wunderwelt der Wahrnehmung - von Sinnestäuschungen und Hirngespinsten